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    Info: Motorteststand selber bauen - Teil 1

    Wer kennt das nicht: Ein neuer Motor wird gebaut, revidiert, gebraucht oder neu gekauft. Jetzt soll sich zeigen dass er auch läuft! Meistens muss er dazu in das entsprechende Auto verpflanzt werden. Und dann passiert es... er läuft nicht oder nicht richtig... er ist undicht - ölt oder verliert Kühlwasser... Ventile, Steuerzeiten etc. müssen nochmals vermessen werden... Vergaser oder Einspritzung wird nochmals justiert... und das alles im eingebauten Zustand. Also wenig Platz, man kommt an vielen Stellen schlecht oder gar nicht mehr ran und zu allem Übel zerkratzt man noch den ganzen Lack!

    Ein Motorteststand muss also her. Kaufen? Für uns stellt sich die Frage nicht...


    Geschrieben von Breaky auf Montag, 03.Oktober. @ 01:44:08 CEST (1115 mal gelesen)
    mehr... | 3306 mehr Zeichen | 2 Kommentare | Punkte: 0



    Info: Motorteststand selber bauen - Teil 2

    Da nun das "Rolling Chassis" des Motorteststandes soweit fertig war, konnte es mit dem Panelblech für die Motorsteuerung weiter gehen...


    Geschrieben von Breaky auf Donnerstag, 03.März. @ 10:21:13 CET (899 mal gelesen)
    mehr... | 1784 mehr Zeichen | Punkte: 5



    Info: Aus einem anderen Forum ! Thanks to Jerry Reed

    chevylover schreibt "Diesen Text habe ich in einem anderen Forum gefunden und mit freundlicher Genehmigung des Autors mal hier reingestellt, damit ihn auch hier jeder lesen kann.
     
     
     
    Mir ist da vor kurzem ein Märchen erzählt worden, welches ich euch nicht vorenthalten möchte : 
     
    Es war einmal …
    Am 11. Februar ging auf der Heimfahrt des Herrn W. der Motor seines Fahrzeugs kaputt. Warum, wieso, liegt bis heute im dunkeln, änderte aber auch nichts an der Tatsache. Da dieser besagte Herr W., wie die meisten US-Car Fahrer, ziemlich klamm bei Kasse war, sagte ein Herr H., er würde helfen wollen. Er wisse da jemanden, der die Reparatur kostengünstig machen würde. Von der Hoffnung geblendet wurde der Motor ausgebaut und zu Herrn H. gebracht. Von hieraus ging der Motor zur Firma S. Dort wurde er repariert. Die reinen Reparaturkosten bei der Firma S. sollten sich nach eigener Aussage auf 1500 Euro belaufen. Bevor der Motor allerdings nach ca. 4 Wochen wieder zum laufen gebracht werden konnte, musste die besagte Firma S. erstmal neue Glühkerzen besorgen, da die ursprünglich verbauten nicht mehr auffindbar waren. Nun gut, Menschen können ja Fehler machen. Nachdem der Motor nun lief, wurde alles am Tester überprüft und für gut befunden. Entgegen der sonst üblichen Fahrgewohnheiten des Herrn W. wurde das Fahrzeug äußerst vorsichtig eingefahren, zumal der „Spaß“ bis jetzt eine Anzahlung i. Höhe von 3000 Euro gekostet hatte. Von der Summe sollten die 1500 Euro der Firma S. und die zur Reparatur benötigten Teile bezahlt werden. Die eigentliche Endabrechnung sollte erst später erfolgen. Leider machte der frisch reparierte Motor am 22. April bereits nach nur 800 Km feinster Landstrasse und Autobahn bei Drehzahlen bis max. 2000 U/min wieder Geräusche. Es wurde die Firma S. erneut kontaktiert, die das Fahrzeug per Sammeltransport abholen ließen. Nach weiteren 2 Wochen die ernüchternde Nachricht, ein Kolben beschädigt und Laufspuren in der Buchse. Selbstverständlich ist dieser Schaden nur auf das Einfahren bzw. die verbaute Leistungssteigerung des Herrn W. zurück zu führen und nicht auf die Firma S., denn diese Firma macht keine Fehler. Jetzt wurde es interessant. Die Firma S. lehnte erstmal jegliche Gewährleistungsansprüche ab, da ja die Werkleistung in Ordnung gewesen wäre und bei Leistungssteigerungen gäbe es ja sowieso keinerlei Gewährleistung, obwohl noch gar feststand, ob der Schaden eine Folge davon ist. Desweiteren wisse man ja nicht, wie der Herr W. den Motor eingefahren hat, zumal er ja eh nicht der Auftraggeber der Reparatur wäre, sondern der Herr H. Dieser hielt allerdings auch nicht viel davon, eine Gewährleistung zu geben, weil die verbauten Teile seien ja auf Wunsch von Herrn W. in den USA bestellt worden und somit kann er ja keine Garantie darauf geben und außerdem dem sei das ja eh alles „China-Dreck“ was die einem Europäer verkaufen würden und zu guter letzt habe er ja nur helfen wollen und die Reparatur an die Firma S. vermittelt, somit wäre diese Firma der Ansprechpartner und nicht er. Ja wer war denn nun der „Ansprechpartner“ ? Jetzt kam ein Rechtsanwalt und ein Gutachter ins Spiel, da eine gütliche Einigung zwischen den Parteien nicht möglich war. Der Herr W. bot sogar „halbe-halbe“ bezüglich der erneut entstehenden Kosten an, was aber scheinbar nicht gut genug war, denn diese Firma macht ja keine Fehler. Der Gutachter hatte leider morgens an dem Tag der Begutachtung des Motors wohl schlechten Sex gehabt, dann das Gutachten ist so wertlos wie Klopapier. Es enthält keine Vermessungsdaten der einzelnen Zylinder, geschweige denn eine nachvollziehbare Begründung für das Fazit „Der Chip ist schuld.“ Wieso, weshalb, warum blieben auch auf erneute Nachfrage offen. Komisch ist nur, das die beschädigte Laufbuchse bei der Firma S. in Anwesenheit von Herrn W. und Herrn T. gehont wurde, aber lt. Gutachten alle Zylinder das richtig Maß hätten. Da wirft es einem doch die Frage auf; entweder hat die Laufbuchse vorher nicht gepasst, d.h. sie war zu eng oder alle Laufbuchsen wurden im nach hinein erneut gehont. Nun ja, daraufhin ergab sich das nächste Problem. Alle Teile für die Reparatur benötigten Teile waren relativ zügig zu bekommen, bis auf den einzelnen Kolben. Ein originaler passte nicht und der „China-Dreck“ sei nicht lieferbar, bzw. der Anbieter in den USA nicht zu erreichen. Dies kann mal so stehen bleiben, da im nach hinein nicht mehr feststellbar sein wird, ob dem so war oder nicht. Fakt ist, bis heute ist noch keine Endabrechnung der ERSTEN Reparatur erfolgt, geschweige denn Belege, Rechnungen oder ähnliches vorgelegt worden. Allerdings sind dafür andere Dinge bekannt geworden. Die 1500 Euro der ersten Reparatur hat der Herr H. als Auftraggeber bei der Firma S. bis heute nicht bezahlt. Dies wurde von der Firma S. gegenüber dem Herrn W. im Beisein von Herrn T. geäußert. Desweiteren beläuft sich diese Rechnung nicht auf 1500 Euro wie zugesagt, sondern auf ca. 2000 Euro laut der inzwischen vorliegenden Rechnung, zzgl. der noch offenen Teilekosten, für die bisher keine Belege vorliegen. Die ZWEITE Reparatur beläuft inzwischen auf 3314 Euro inkl. Teile, die auch nur „geringfügig“ über den kalkulierten 2000 Euro ohne Teile (Teilekosten ca. 400 Euro) liegt. Inzwischen ist das Fahrzeug fertig, aber die Firma S. scheint es nur gegen Bezahlung der BEIDEN Rechnungen rausgeben zu wollen. Wie kann das sein, wenn lt. eigener Aussage der Firma S. bei der ersten Reparatur der Herr H. der Auftraggeber war und jetzt der Herr W. Heute ist die Rechnung der ersten Reparatur von Herrn H. bei Herrn W. eingetroffen. Leider ist diese Rechnung fehlerhaft, denn es werden immernoch die bei der Firma S. „verloren“ gegangenen Glühkerzen ausgewiesen und desweiteren fehlen die Belege der Ersatzteilkosten, die Zollgebührenrechnungen und die Frachtkosten im Original. Rechnet man mal alle Forderungen zusammen, so ergibt sich ein Gesamtbetrag in Höhe von 8043,16 Euro. Diese Zahl muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Dafür hätte man ja einen „neuen“ Motor bekommen, wobei ja noch offen ist, wie lange der Motor nach der zweiten Reparatur hält. Soviel zum Thema „kostengünstig“. Ich habe soeben erfahren, dass der Herr W. sein Fahrzeug wieder hat. Die Sache an sich ist damit aber noch lange nicht ausgestanden und wie sie jemals enden wird ist auch noch völlig offen, aber eines kann ich euch Märchenlesern mit auf den weg geben :
     
    Nehmt auch in acht vor Herrn H., der Firma S., dem bösen Wolf und der Hexe ! Garantie, Gewährleistung, Kulanz, Ehrlichkeit und „zu seinem Wort stehen“ scheinen Fremdwörter für diese Personen zu sein.
     
    Selbstverständlich sind, bis auf den bösen Wolf und die Hexe, alle in diesem Märchen genannten Personen frei erfunden. Sonst wäre es ja kein Märchen und würde womöglich noch der Wahrheit entsprechen.
     
    Euer Jerry Reed !
     
     
     
     
     
     
    Cu,   ...Thanks To Jerry !
    Chevylover"


    Geschrieben von Breaky auf Montag, 13.November. @ 18:48:14 CET (845 mal gelesen)
    Kommentare? | Punkte: 0



    Info: Rotes Dauerkennzeichen - Teil 2

    Ekki schreibt "Mittlerweile habe ich meine roten Dauerkennzeichen. Was sollte man beachten?"

    Geschrieben von Breaky auf Montag, 27.März. @ 20:02:27 CEST (1703 mal gelesen)
    mehr... | 3402 mehr Zeichen | 1 Kommentar | Punkte: 0



    Info: Rotes Dauerkennzeichen - oder wo der Amtsschimmel noch besonders laut wiehert...

    Ekki schreibt "Im Rahmen der Resto meines 78er T/As bietet sich ein sog. 'Rotes Dauerkennzeichen' (ehemals 07er Kennzeichen an).
    Gesagt, getan..."


    Geschrieben von Breaky auf Dienstag, 21.März. @ 19:25:53 CET (1986 mal gelesen)
    mehr... | 3123 mehr Zeichen | Kommentare? | Punkte: 3.66



    Info:

    Jetzt brauchen wir noch die Aufnahmen für Motor bzw. für das Getriebe anfertigen. Anfangen wollen wir mit der Getriebeklammer...

    Geschrieben von Breaky auf Sonntag, 25.Januar. @ 15:14:19 CET (4208 mal gelesen)
    mehr... | 1644 mehr Zeichen | 3 Kommentare | Punkte: 4.5



    Info: Getriebe Identifikation

    Immer wieder ein heufiges Problem ist das genaue Identifizieren der verbauten Getriebe. Hier eine Auflistung aller gängigen Getriebe mit den Abbildungen der Ölwannen + Schraubenanzahl und des Getriebebodys der jeweiligen Baujahre...

    Geschrieben von Breaky auf Freitag, 06.Februar. @ 12:02:29 CET (18349 mal gelesen)
    mehr... | 2016 mehr Zeichen | 1 Kommentar | Punkte: 4.92



    Info:

    Was diese Motor- und Getriebeträger kosten braucht hier ja nicht erleutert werden, schon die Versandkosten dieser Teile haben es in sich... deshalb hier für 35,- EUR Materialwert eine Bauanleitung!

    Geschrieben von Breaky auf Sonntag, 25.Januar. @ 13:29:21 CET (7079 mal gelesen)
    mehr... | 2339 mehr Zeichen | Kommentare? | Punkte: 5



    Info: Kauf eines Fahrzeuges ausserhalb der EU

    Was ist beim Kauf eines Fahrzeuges ausserhalb der EU zu beachten? Die Ausführungen beziehen sich alle auf mein Hobby, Old-/Youngtimer. Daher sind hier die Regeln für gebrauchte Fahrzeuge dargestellt. Die EU besteht zur Zeit (Stand 2003) aus: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden, Spanien...

    Geschrieben von Breaky auf Montag, 24.Februar. @ 12:45:41 CET (1506 mal gelesen)
    mehr... | 10527 mehr Zeichen | Kommentare? | Punkte: 5



    Info: Fahrzeugimport aus den USA - (Quelle ADAC)



    Der Kaufinteressent in den USA kann sowohl von einer Privatperson wie auch von einem Händler ein Fahrzeug erwerben. Beim Händlerkauf wird es höchstwahrscheinlich erfolgreich sein, um einen Rabatt oder um einige Extras zu feilschen, beim privaten Verkäufer dürfte die Bereitschaft zu handeln von der Begehrtheit des Objekts abhängen.
    Ein Neuwagen wird am besten bei einem "DMV Licensed Dealer" erworben. Dieser ist beim Verkehrsministerium registriert, das im Notfall, bei Ärger oder Schaden, eingeschaltet werden kann.

    Geschrieben von Breaky auf Donnerstag, 20.Februar. @ 09:29:33 CET (15812 mal gelesen)
    mehr... | 15264 mehr Zeichen | Kommentare? | Punkte: 4.8



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